Die ersten Bewertungen erschienen Immortals: Fenyx Rising von Ubisoft
Das Ubisoft Games Festival wird in den letzten Monaten des Jahres 2020 fortgesetzt. Diesmal haben Journalisten und Spielekritiker Immortals: Fenyx Rising in die Hände bekommen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hat die Ubisoft Sandbox 77 metakritische Punkte. Dies ist kein schlechter Indikator, wenn man bedenkt, dass von Immortals: Fenyx Rising keine übermäßig hohen Erwartungen gestellt wurden. Nun einige Besonderheiten.
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Es lohnt sich, mit dem ziemlich Offensichtlichen zu beginnen: Fast alle Rezensenten weisen darauf hin, dass Immortals: Fenyx Rising The Legend of Zelda: Der Atem der Wildnis zu ähnlich ist. Grundsätzlich leiht sich das Projekt von Ubisoft Spielmechaniken von Zelda aus, wie das Schweben von Objekten und kurze Flüge in der Luft. Außerdem gibt es in Fenyx Rising viele Rätsel, deren Lösungsprozess aus The Legend of Zelda: Der Atem der Wildnis schmerzlich bekannt ist.
Immortals Rising wird jedoch immer noch nicht zu einer Kopie. So hat Ubisoft beispielsweise dem Kampfsystem viel Aufmerksamkeit geschenkt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Dynamik und Geschwindigkeit von Schlachten sowie auf Gegenangriffen und Ausweichmanövern.
Schließlich setzen Aufgaben den Punkt in der "Normalität" des Spiels. Kritiker bemerken, dass Immortals: Fenyx Rising einige wirklich aufregende Open-World-Missionen hat, aber manchmal verlieren sie sich im Hintergrund einer sehr verblassten Haupthandlung.
Sie können die vollständigen Rezensionen des Spiels hier lesen.
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