Ripple hat einen neuen Präsidenten

Im Zuge eines Rechtsstreits zwischen der US Securities and Exchange Commission (SEC) und Ripple (XRP) entschied sich letztere, einen neuen Präsidenten an die Spitze des Unternehmens zu stellen. Monica Long, die zuvor als Vizepräsidentin fungierte, wurde zur Leiterin von Ripple befördert.

Laut Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, war Monica in allen Phasen der Entwicklung des Kryptowährungsmarktes immer eine sehr wichtige Beraterin für ihn. Insbesondere war Monica Long an der Einführung eines On-Demand-Liquiditätsprodukts beteiligt, das Transaktionen im Ripple-Netzwerk erheblich vereinfachte. Dank dieses Produkts konnten Menschen aus verschiedenen Ländern riesige internationale Überweisungen in Höhe von sogar 30.000.000.000 US-Dollar tätigen.

Die ganze Welt beobachtet diese Bewegungen in Ripple und dem XRP-Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsichtsbehörde, da die letzte Anhörung im Fall SEC vs. XRP Ende März stattfinden wird und Richterin Analisa Torres das endgültige Urteil fällen wird. Laut vielen Kryptowährungsexperten sollte dieser Fall einen großen Einfluss auf die Welt der Kryptowährungen und den amerikanischen Finanzmarkt haben.

Laut den Anwälten von Ripple hat die Kryptowährungsfirma alle Chancen, die Klage zu gewinnen, die bereits im Dezember 2022 begann. Trotzdem glauben Experten, die das Gesetz verstehen, dass es in einem solchen Fall eine undankbare Aufgabe ist, Vorhersagen zu treffen, da die Chancen auf einen Sieg auf beiden Seiten nahezu gleich sind. Zuvor hatte John Deaton, ein Anwalt von XRP, erklärt, dass der Fall zwischen der SEC und Ripple geregelt werden könnte, um weitere Berufungen zu vermeiden. Kryptowährungsexperten teilten auch ihre Meinung über die Möglichkeit einer solchen Entwicklung von Ereignissen. Ihrer Meinung nach sollte es keine Regulierung geben, da die SEC in der Lage sein wird, äußerst unangenehme Gesetze in Bezug auf die Welt der Kryptografie umzusetzen, und daher sollte Ripple definitiv gewinnen.