Trump reicht 5-Milliarden-Dollar-Klage gegen JPMorgan ein: Wie wirkt sich das auf die Krypto-Industrie aus?
In der Klage wird eine Entschädigung in Höhe von 5 Mrd. USD für angebliches "Debanking" gefordert - die Schließung von Trumps Konten und damit verbundenen Geschäften ohne Vorwarnung oder triftige Gründe. Dieses Ereignis ereignete sich inmitten breiterer Vorwürfe der Bankendiskriminierung, die oft mit der Kryptoindustrie in Verbindung gebracht werden.
Details der Klage
Laut den am 22. Januar 2026 eingereichten Klageunterlagen hat JPMorgan angeblich Trumps Konten kurz nach den Ereignissen vom 6. Januar 2021 im Kapitol geschlossen. Trump behauptet, dies sei aus politischen Gründen geschehen und nicht wegen Risiken oder Verstößen. Die Klage beschuldigt die Bank der Verleumdung von Geschäftspraktiken, der Verletzung von Treu und Glauben und der Verletzung des Gesetzes über unlautere Geschäftspraktiken in Florida.
Ein Vertreter von JPMorgan antwortete, die Klage entbehre jeder Grundlage" und die Bank schließe keine Konten aus politischen oder religiösen Gründen". Dimon selbst hatte sich zuvor zu ähnlichen Fällen geäußert:
"Wir sperren Konten von Demokraten, Republikanern und Menschen verschiedener Religionen, aber niemals aus diesen Gründen."
Trump kündigte die Klage einige Tage vor der Einreichung in den sozialen Medien an und bezeichnete das Vorgehen der Bank als Teil eines "politischen Angriffs". Dies ist nicht die erste Konfrontation: Im August 2025 unterzeichnete Trump eine Durchführungsverordnung, um "politisiertes Debanking" zu untersuchen und solche Praktiken in Zukunft zu verhindern.
Verbindung zu Kryptowährungen
Diese Klage findet in der Krypto-Community Widerhall, wo Debanking zu einem ernsten Thema geworden ist. In der Kryptoindustrie ist dies als "Operation Chokepoint 2.0" bekannt, eine angeblich koordinierte Kampagne von Regulierungsbehörden und Banken gegen Kryptounternehmen. Mehr als 30 Top-Manager aus der Tech- und Krypto-Branche haben von Einschränkungen bei Bankdienstleistungen berichtet, die den Handel mit Fiat-Geld erschweren.

Trump, der sich selbst als Pro-Krypto-Politiker positioniert, versprach, solche Praktiken zu bekämpfen. Republikanische Gesetzgeber fordern die Verabschiedung eines Marktstrukturgesetzes im Senat, um das Problem des Debanking anzugehen. Caitlin Long, CEO der Custodia Bank, merkte an, dass das Debanking in der Kryptowährung erst im Januar 2026 aufhören wird.
Auf X verbreitete sich die Nachricht schnell. Zum Beispiel berichtete Reuters Legal:
"Präsident Trump reichte eine 5-Milliarden-Dollar-Klage gegen JPMorgan und Jamie Dimon wegen Debanking aus politischen Gründen ein."
Auswirkungen auf den Markt
Dieser Fall könnte einen Präzedenzfall für die Kryptoindustrie schaffen, in der Banken wie JPMorgan oft für ihre konservative Haltung gegenüber digitalen Vermögenswerten kritisiert werden. JPMorgan steht Bitcoin und anderen Kryptowährungen trotz seines eigenen JPM Coin-Tokens seit jeher skeptisch gegenüber. Sollte Trump gewinnen, könnte dies den Druck auf Kryptounternehmen verringern und die Integration von Kryptowährungen in das traditionelle Bankensystem fördern.
Abschließend lässt sich sagen, dass Trumps Klage nicht nur ein politischer Skandal ist, sondern auch ein Katalysator für die Kryptoindustrie, die für einen gleichberechtigten Zugang zu Bankdienstleistungen kämpft. Bleiben Sie auf dem Laufenden, denn der Fall könnte weitreichende Folgen für das dezentrale Finanzwesen haben.
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