EGW-NewsSkandale auf Prognosemärkten: Wetten auf den Tod in Krypto- und Fiat-Plattformen
Skandale auf Prognosemärkten: Wetten auf den Tod in Krypto- und Fiat-Plattformen
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Skandale auf Prognosemärkten: Wetten auf den Tod in Krypto- und Fiat-Plattformen

In der Welt der Kryptowährungen und Prognosemärkte entfaltet sich ein wahres Drama um Wetten auf geopolitische Ereignisse, einschließlich des Todes oder des Rücktritts von Staatsführern. Die jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit Ali Khamenei, dem Obersten Führer des Iran, und dem ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter haben ethische und regulatorische Fragen aufgeworfen, die die Zukunft solcher Plattformen in Frage stellen.

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Skandal auf Kalshi

Die Plattform Kalshi, die von der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) reguliert wird, sah sich nach dem Tod von Ali Khamenei durch US-israelische Anschläge am 28. Februar 2026 massiver Empörung ausgesetzt. Die Nutzer wetteten darauf, ob Khamenei bis zum 1. März als Oberster Führer "zurücktreten" würde. Das Handelsvolumen betrug mehr als 50 Millionen Dollar, davon 20 Millionen Dollar am Tag des Angriffs.

Die Plattform zählte den Tod jedoch nicht als Gewinn für "Ja"-Wetten. Stattdessen wurden die Wetten zum letzten Marktpreis vor der Bestätigung des Todes abgerechnet, und die Gebühren wurden zurückerstattet. Tarek Mansour, CEO von Kalshi , erklärte in einem X-Post:

"Wir erlauben keine Märkte, die direkt mit dem Tod verbunden sind, um zu vermeiden, dass wir von Gewalt profitieren."

Die Nutzer, die Gewinne erwartet hatten, gingen leer aus und beschuldigten die Plattform des Betrugs und unklarer Regeln.

Eine ähnliche Situation ergab sich bei Jimmy Carter, der im Dezember 2024 starb. Wetten darauf, ob er bis zu Trumps Amtsantritt leben würde, wurden annulliert und die Gelder unter Berufung auf denselben Ausschlussmechanismus für Todesgewinne zurückerstattet. Kalshi erstattete alle Gebühren und kompensierte die Nettoverluste, wobei er Millionen verlor, was die Händler jedoch nicht beruhigte. Die Debatten über X gehen weiter: Ein Nutzer schrieb : "Man rechnet mit dem Tod, wenn er profitabel ist, aber nicht, wenn man verliert."

Polymarket zahlt aus, wird aber des Insiderhandels verdächtigt

Im Gegensatz zum Fiat-basierten Kalshi zahlte die Krypto-Plattform Polymarket (die auf Polygon unter Verwendung von USDC aufgebaut ist) Gewinne auf ähnlichen Märkten aus. Das Handelsvolumen für den "Rücktritt" von Khamenei erreichte 54,5 Millionen Dollar, und die "Ja"-Wetten wurden nach dem Tod zu fast 100% abgerechnet. Dies erregte Aufmerksamkeit, löste aber auch einen Skandal aus: Sechs anonyme Wettende verdienten 1,2 Millionen Dollar, indem sie Stunden vor dem Anschlag wetteten. Einer, "Magamyman", machte aus 87.000 $ 430.000 $, indem er "Ja" zu 17 Cent kaufte, als die Quoten niedrig waren.

Scandals in Prediction Markets: Bets on Death in Crypto and Fiat Platforms 1

Die Analysten von Bubblemaps vermuten Insiderhandel in Verbindung mit Trumps Umfeld (der Sohn des Präsidenten sitzt im Vorstand von Polymarket). Senator Chris Murphy (Demokrat) nannte es "Wahnsinn" und kündigte einen Gesetzentwurf an, der Wetten auf Krieg und Tod verbieten soll: "Die Leute um Trump profitieren von Krieg und Tod." Dies unterstreicht die Risiken dezentraler Kryptomärkte: Fehlende Regulierung erlaubt Anonymität, wirft aber ethische Fragen auf.

Zynismus bei Wetten auf den Tod

Wetten auf den Tod, den Dritten Weltkrieg oder andere Katastrophen für 400 Dollar erscheinen zynisch. Die Forschung zeigt, dass solche Märkte "implizite Belohnungen" für Verbrechen schaffen können, indem sie Vorhersagen in potenzielle Anreize für Morde verwandeln. Im Kryptobereich, in dem Plattformen wie Polymarket wachsen (das Handelsvolumen überstieg im Iran 500 Millionen Dollar), bedroht dies den Ruf der gesamten Branche.

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Die Zukunft der Krypto-Prognosemärkte

Die Skandale zwingen die Regulierungsbehörden zum Handeln. Die Demokraten schlagen Gesetze vor, um "Todesmärkte" zu verbieten, während Kalshi und Polymarket versprechen, die Transparenz zu verbessern. Für Krypto-Investoren ist dies eine Erinnerung: Prognosemärkte sind ein mächtiges Instrument zur Risikobewertung, aber Ethik und Regulierung werden ihr Schicksal bestimmen. Im Jahr 2026, mit aktualisierten Daten, sehen wir, wie Krypto-Plattformen wie Polymarket von der Flexibilität profitieren, aber aufgrund mangelnder Kontrolle Risiken eingehen.

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