EGW-NewsUbisoft verbucht 2025 einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro, der Aktienkurs fällt um 16 % und eine Erholung wird erst 2027 erwartet.
Ubisoft verbucht 2025 einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro, der Aktienkurs fällt um 16 % und eine Erholung wird erst 2027 erwartet.
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Ubisoft verbucht 2025 einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro, der Aktienkurs fällt um 16 % und eine Erholung wird erst 2027 erwartet.

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Ubisoft verbucht 2025 einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro, der Aktienkurs fällt um 16% und die Erholung wird auf 2027 verschoben.

Auch der Innovationsdruck ist groß. Kritiker argumentieren, Ubisoft habe sich in seinen Open-World-Spielen zu sehr auf bekannte Formeln verlassen, was bei den Spielern zu einer gewissen Franchise-Müdigkeit geführt habe. Zukünftige Titel müssten daher ein ausgewogenes Verhältnis zwischen vertrautem Gameplay und sinnvoller Weiterentwicklung finden, um die Begeisterung neu zu entfachen.

Ubisofts finanzielle Lage bleibt vorerst angespannt, doch das Unternehmen setzt ganz klar alles auf die nächste Generation seiner Flaggschiff-Reihe. Sollten die kommenden Titel Assassin's Creed, Far Cry und Ghost Recon erfolgreich sein, könnte sich Ubisoft bis 2027 stabilisieren. Andernfalls drohen dem Publisher in den kommenden Jahren noch tiefgreifendere Umstrukturierungen.

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