Arkham Exchange: CEO dementiert Schließungsgerüchte, aber Benutzer erhalten E-Mails mit einer Frist bis zum 28. Februar
Letzte Woche sorgte CoinDesk für Aufregung: Arkham Intelligence bereitete sich angeblich darauf vor, seine Börse aufgrund miserabler Handelsvolumina vollständig zu schließen. Quellen zufolge kratzte das tägliche Volumen kaum an 620-700.000 $, während Binance Milliarden umsetzt. Das Projekt, das als ehrgeizige CEX von einer erstklassigen On-Chain-Analyseplattform ins Leben gerufen wurde, konnte nie konkurrieren.
CEO Miguel Morel schoss schnell zurück:
"Wir stellen das Projekt nicht ein. Wir stellen lediglich von einem zentralisierten Modell auf eine vollständig dezentralisierte Börse (DEX) um."
Alles schien unter Kontrolle zu sein, ein klassischer Krypto-Pivot, um einer Panik auszuweichen.
Aber die Realität traf uns noch härter. Gestern, am 13. Februar, erhielten Hunderte von Nutzern E-Mails: Ab dem 14. Februar sind die Konten nur noch für Abhebungen zugelassen. Vollständige Frist - 28. Februar. Keine neuen Einzahlungen. Kein Handel. Einfach "Geld abheben und auf Wiedersehen".
Das klingt nicht nach einem "Übergang zu DEX". Es handelt sich um eine Abwicklung einer zentralisierten Börse wie aus dem Lehrbuch.
Was ist mit den Airdrops?
An dieser Stelle wird es noch pikanter. Nach Saison 1 verteilte Arkham ARKM-Token an die "Grunzer" - die aktiven Händler, die den Hype anheizten. Die Community stand in Flammen: Discord explodierte, die Leute forderten Gerechtigkeit. Sie verteilten die Token, und dann war es still. Die Börse wurde still und leise auf Eis gelegt, und Season 2 wurde nie richtig angekündigt.
Jetzt, da die CEX praktisch tot ist, sind die Chancen für eine Season 2 mikroskopisch gering. Die Logik der Gründer ist glasklar:
"Ihr habt bereits mit der ersten Ausgabe Geld verdient, wir haben unser Geld zurückbekommen. Beruhigt euch, Leute."
Die Quintessenz
Arkham Intelligence ist nach wie vor ein führendes Unternehmen im Bereich der On-Chain-Analytik, das ist ihr Kernprodukt, und es ist nach wie vor erfolgreich. Aber die Börse, die der "Binance-Killer für clevere Leute" sein sollte, ist gefloppt. Geringe Volumina, brutaler Wettbewerb und, so wie es aussieht, kein wirklicher Wille mehr zu kämpfen.
Ein einfacher Rat für die Nutzer: Überprüfen Sie Ihren Posteingang, heben Sie ab, was Sie haben, und halten Sie nicht den Atem an bis zum 28. Februar. Bei Kryptowährungen geht es nicht nur um Luftabwürfe, sondern auch um harte Lektionen.
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