Lily Liu, Präsidentin der Solana Foundation: „Blockchain-Gaming kommt nicht zurück“
Lily Liu (@calilyliu), Präsidentin und Leiterin der Gaming-Abteilung der Solana Foundation, schockte am 20. März 2026 die gesamte Krypto-Community. Als Reaktion auf die Nachricht, dass Meta seine Metaverse-Abteilung schließt (nachdem 80 Milliarden Dollar an Investitionen verbrannt wurden), postete sie:
„Auch das Spielen auf der Blockchain wird nicht wiederkommen.“
Die Stellungnahme erreichte innerhalb weniger Stunden mehr als 487.000 Aufrufe und löste umgehend einen ausgewachsenen Skandal aus.
Dies ist nicht Lius erster Versuch in diesem Sektor. Bereits im Februar 2026 bezeichnete sie Versuche, Blockchains in Spiele- und Web3-Plattformen zu verwandeln, als „intellektuell faule Fehltritte“ und betonte, dass Blockchains schon immer „Technologie für den Finanzsektor“ gewesen seien und bleiben würden.
Reaktionen aus der Bevölkerung: Empörung, Memes und Diskussionen über Massenmigration
Die Gegenreaktion ließ nicht lange auf sich warten und war heftig. Solana-Spieleentwickler warfen ihr vor, „Talente abzuschrecken“ und konterten mit einem empörten „Schämen Sie sich!“. Viele wiesen darauf hin, dass echte Spiele auf Solana aufgrund chronischer RPC-Probleme, Wallet-Probleme und Netzwerkinstabilität nie wirklich veröffentlicht wurden. Andere schlugen offen vor, dass Entwickler zu Ronin, Starknet oder TON wechseln sollten, wo On-Chain-Gaming tatsächlich praktikabel sei.
Gleichzeitig stimmte ein Großteil der Community ihr zu: Das klassische Play-to-Earn-Modell mit seiner komplexen Tokenomics ist tot. Axie Infinity brach von 2,7 Millionen täglich aktiven Nutzern auf etwa 1.400 ein. Pixels fiel von 1 Million auf 100.000. Die meisten P2E-Projekte wandelten sich stillschweigend zu reinen Finanzbetrügereien ohne jegliches Gameplay. Memecoin-Accounts witzelten, Memecoins seien nun das einzige echte „MMORPG mit PvP“.
Selbst innerhalb der Solana Foundation herrschte eine lockere Stimmung. Der Produktchef veröffentlichte eine augenzwinkernde „Krisenkommunikations“-Antwort, in der er erklärte, er unterstütze Lius Aussage nicht und „bestrafe“ sie, indem er sie zwinge, jedes einzelne Spiel auf Solana zu spielen. Liu konterte: „Welche Spiele soll ich zuerst spielen?“
Was dies für Solana und den Markt bedeutet
Eine Stellungnahme des Stiftungspräsidenten ist ein unmissverständliches Signal: Die Ära der hochgelobten „Play-to-Earn “-Spiele mit JPEG- Token und entsprechenden Versprechungen ist offiziell vorbei. Milliarden an Risikokapital (mehr als vier Milliarden Dollar flossen 2021 und 2022) konnten den Sektor nicht vor dem Zusammenbruch bewahren.
Das heißt aber nicht, dass dies das Ende des On-Chain-Gamings bedeutet.
Die Zukunft gehört Spielen, bei denen Blockchain tatsächlich realen Vermögensbesitz, transparente Wirtschaftssysteme und eine nahtlose DeFi-Integration ermöglicht, nicht „Spielen gegen Geld“. Solana unterstützt weiterhin solide Projekte wie Star Atlas und Photo Finish LIVE, und das Netzwerk zählt nach wie vor zu den schnellsten und kostengünstigsten der Branche.
Experten sehen Lius Kommentar lediglich als Abschluss eines alten, gescheiterten Kapitels. Entwicklern wird nun nahegelegt: Entwickeln Sie Spiele, bei denen der Spielspaß im Vordergrund steht und On-Chain-Mechaniken nur ein Bonus sind. Auch nach der Stellungnahme des Präsidenten unterstützt die Solana Foundation weiterhin das Ökosystem; der Fokus hat sich jedoch deutlich auf DeFi, Memecoins und echte Verbraucher-Apps verlagert.
Ob dies einen dauerhaften Wendepunkt für Blockchain-Gaming darstellt oder lediglich den endgültigen Sargnagel für alte Illusionen bedeutet, wird die Zeit zeigen. Eines ist jedoch völlig klar: Das alte Modell wird nie wiederkehren.
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