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Resident Evil Cosplayer in Großbritannien wegen Tragens einer nachgebauten Schusswaffe verhaftet
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Resident Evil Cosplayer in Großbritannien wegen Tragens einer nachgebauten Schusswaffe verhaftet

Ein 16-jähriger Cosplayer, der als HUNK aus Resident Evil verkleidet war, wurde im Vereinigten Königreich verhaftet, nachdem er nach Angaben der Polizei eine nachgemachte Schusswaffe bei sich trug. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf ein immer wiederkehrendes Problem, bei dem leidenschaftliche Fans, die ihre Kostüme in den öffentlichen Raum mitbringen, mit den strengen Gesetzen für Waffennachbildungen kollidieren. Ähnliche Fälle gab es bereits in der Vergangenheit, darunter Fans, die als Star Wars Stormtrooper oder Fallout-Charaktere verkleidet waren, wobei die Zurschaustellung gefälschter Waffen oft der Hauptgrund für das Eingreifen der Polizei war.

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Wer ist HUNK in Resident Evil?

HUNK tauchte erstmals in Resident Evil 2 (1998) auf und hat seitdem in neun Spielen der Reihe mitgespielt. Er ist als rätselhaftes Mitglied des Alpha-Teams von Umbrella bekannt und hatte die Aufgabe, das G-Virus von Dr. William Birkin zu bergen. Seine Identität bleibt ein Geheimnis - sein Gesicht ist hinter einer Gasmaske mit roten Gläsern und einem Militärhelm verborgen, und selbst sein richtiger Name ist unbekannt. Diese Aura der Geheimhaltung hat ihn zu einem Kultobjekt gemacht, das mit Figuren wie Leon S. Kennedy und Albert Wesker auf einer Stufe steht.

Die Verhaftung vor der Stamford Bridge

Am 30. August 2025 meldete die Metropolitan Police die Verhaftung in der Nähe des Stadions Stamford Bridge in London und begründete dies mit dem "Verdacht des Besitzes einer nachgemachten Schusswaffe". Es wird vermutet, dass der Teenager die nahe gelegene London Anime & Gaming Convention besuchte und als HUNK verkleidet war. Er trug angeblich eine nachgebaute MP5-Maschinenpistolebei sich - dieWaffe, die am meisten mit der Figur in Verbindung gebracht wird.

In ersten Berichten einiger Medien wurde der Vorfall fälschlicherweise als versuchte Schießerei dargestellt, was die Polizei später dementierte. Um 14:30 Uhr GMT befand sich der Teenager noch immer in Gewahrsam, obwohl noch nicht bestätigt wurde, ob er angeklagt wird.

Die Verhaftung fiel mit einem Fußballspiel zwischen Chelsea und Fulham zusammen, so dass sich in der Nähe viele Schaulustige aufhielten, die die Nachbildung möglicherweise mit einer echten Schusswaffe verwechselten. Das britische Recht schreibt normalerweise eine orangefarbene Sicherheitsspitze an nachgemachten Waffen vor, um sie von echten Waffen zu unterscheiden, aber es ist unklar, ob die Requisite des Cosplayers eine solche hatte.

Gefälschtes Bild kursiert im Internet

Nach dem Vorfall verbreitete sich im Internet ein Bild, das fälschlicherweise mit dem verhafteten Cosplayer in Verbindung gebracht wurde. Das Foto wurde jedoch ursprünglich im Jahr 2022 von dem Nutzer CaptorRaptorr auf Reddit hochgeladen und steht in keinem Zusammenhang mit dem Fall.

Britisches Gesetz über nachgebildete Feuerwaffen

Nach britischem Recht ist der Besitz von Feuerwaffenimitaten in der Öffentlichkeit streng verboten. Ausnahmen gibt es für Film, Theater und historische Nachstellungen, aber nur mit entsprechender Genehmigung. Darüber hinaus ist es für Personen unter 18 Jahren illegal, eine nachgebaute Feuerwaffe zu erwerben, was den Fall des Teenagers noch komplizierter macht.

Die Polizei betonte, dass alle Meldungen über Feuerwaffen - ob echt oder unecht - bis zum Beweis des Gegenteils als echte Bedrohung behandelt werden. Dies erklärt, warum die Beamten sofort reagierten, obwohl sich später herausstellte, dass die Waffe nicht echt war.

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Abschließende Überlegungen

Obwohl Cosplay eine beliebte Ausdrucksform von Fans ist, unterstreicht dieser Fall die Risiken des Tragens realistischer Requisiten in öffentlichen Räumen, insbesondere in Ländern mit strengen Schusswaffengesetzen. Für Cosplayer dient er als Mahnung, Vorsicht walten zu lassen, sichtbare Requisitenanzeigen zu verwenden und sicherzustellen, dass ihre Leidenschaft nicht versehentlich Panik oder rechtliche Probleme verursacht.

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