Resident Evil: Zak Gregger wird als eine der besten Videospielverfilmungen bezeichnet und erhält hohe Bewertungen
Eine neue Verfilmung von „Resident Evil“ unter der Regie von Zach Cregger – bekannt für „Barbarian“ und „Weapons“ – feiert diese Woche ihre Premiere in den Kinos. Im Gegensatz zu einigen früheren Filmen der Reihe spielt dieser zwar in Raccoon City, handelt jedoch von einer eigenständigen Geschichte um einen Kurier namens Brian, der ein äußerst wichtiges Paket zustellen muss.
Wie „Variety“ berichtet, haben verschiedene Medien bereits begonnen, ihre Eindrücke von Zach Creggers „Resident Evil“ in den sozialen Medien zu teilen – und diese scheinen recht positiv zu sein. Der Film wird für seine hervorragend eingefangene Atmosphäre, die gruseligen Monster-Designs, den charismatischen Protagonisten und die Bewahrung des Geistes der Filmreihe gelobt, obwohl er nur wenig mit den Spielen gemeinsam hat. Im Folgenden finden Sie einige der Medienkritiken:
EJ Moreno (Tomatometer):
RESIDENT EVIL: einer dieser Filme, die man auf der größten Leinwand und inmitten einer großen Menschenmenge sehen muss! Ein echter Horror-Blockbuster. Zach Cregger legt noch eine Schippe drauf, macht den Film noch gruseliger und zeigt sich von seiner unterhaltsamsten Seite. So macht man aus Horror ein filmisches Spektakel.
Mark Cassidy (Tomatometer):
„Resident Evil“ mag zwar keine wiedererkennbaren Charaktere oder Handlungsstränge bieten, aber indem Zach Cregger die unerbittliche Spannung der Spiele aufgreift, hat er tatsächlich die bisher originalgetreueste Adaption abgeliefert. Sehr blutig, sehr witzig, und ich bin mindestens dreimal zusammengezuckt (keine leichte Aufgabe). Der Typ, der vor mir saß, hat sich fast den ganzen Film über hinter seiner Jacke versteckt. Gehört zweifellos zu den besten Videospielverfilmungen, die ich je gesehen habe.
Jordan Moreau (Variety):
Zach Cregger ist der absolute Hammer und „Resident Evil“ ist eine der besten Videospielverfilmungen, die je gedreht wurden, und einer der besten Horrorfilme der letzten Zeit. Unglaublicher Titel-Einsatz, es ist urkomisch, Austin Abrams dabei zuzusehen, wie er herumstolpert und Zombies tötet – 10/10.
Kellvin Chavez (SplashReport):
HEILIGE SCHEISSE!!! „Resident Evil“ gibt von der Eröffnungsszene an Vollgas und tritt NIEMALS auf die Bremse. Zach Cregger liefert unerbittliche Spannung, herrlich blutige Action und einige ernsthaft abgedrehte, an „The Thing“ erinnernde Kreaturendesigns.
Purer SURVIVAL-HORROR und mit Abstand der bisher beste „Resident Evil“-Film. Austin Abrams ist grandios.
Trotz der Bedenken einiger Zuschauer und Fans spielen die Ereignisse des „Resident Evil“-Films im Jahr 2026 statt 1998 – dem Jahr des Vorfalls in Raccoon City. Zach Cregger scheint es gelungen zu sein, mit einem unkonventionellen Ansatz ein solides Projekt auf Basis der Filmreihe zu schaffen. Anfang dieses Monats enthüllte der Regisseur zudem eine der wildesten Szenen des Films, in der der Protagonist Brian durch die Stadt rennt, während Zombies von den Dächern auf ihn herabstürzen.
Zach Creggers „Resident Evil“ feiert am 18. September Premiere. Zur Besetzung des Films gehören Austin Abrams, Paul Walter Hauser, Kali Reis, Zach Cherry und Johnno Wilson.
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