EGW-News1666: Amsterdam hätte von Xbox veröffentlicht werden können, aber Microsoft hat die Projektfinanzierung eingestellt.
1666: Amsterdam hätte von Xbox veröffentlicht werden können, aber Microsoft hat die Projektfinanzierung eingestellt.
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1666: Amsterdam hätte von Xbox veröffentlicht werden können, aber Microsoft hat die Projektfinanzierung eingestellt.

Eine der denkwürdigsten Ankündigungen dieses Monats war 1666: Amsterdam, ein neues Spiel von Patrice Désilets, dem Schöpfer des ersten Assassin's Creed. Das Projekt wurde auf dem Summer Game Fest vorgestellt und begeisterte die Fans sofort mit seinem einzigartigen Setting, dem originellen Konzept und dem abwechslungsreichen Gameplay – von der Erkundung der Welt auf der Suche nach Hinweisen bis hin zu Kämpfen gegen finstere Feinde.

1666: Amsterdam befand sich über 15 Jahre in Entwicklung und hätte, wie sich herausstellte, bereits in einer früheren Projektphase für Xbox erscheinen können. Microsoft zog jedoch schließlich die Finanzierung zurück, und das Spiel nahm eine andere Wendung. Stephen Totilo, ein Vertreter von Game File, teilte dies auf seiner Bluesky-Seite mit, nachdem er den Spieleentwickler Patrice Desilets interviewt hatte (siehe unten).

Wie ich bereits in Game File berichtete, sollte 1666: Amsterdam, das neue Spiel unter der Leitung des Hauptentwicklers von Assassin's Creed, ursprünglich von Xbox veröffentlicht werden, bevor Microsoft die Finanzierung einstellte.

Das bedeutet, dass Xbox in den letzten Jahren Spiele von ihm, den Romeros und Kojima unterstützt hat. Nicht jedes Spiel ist ein Erfolg, aber es ist eine beachtliche Gruppe von Partnern.

Im selben Interview enthüllte Patrice Desilets, Game Director von 1666: Amsterdam, einige neue Details zum Spiel. Neben dem Setting im Jahr 1666 wird das Spiel auch das Jahr 1999 beinhalten, in dem die Spieler etwa 15% ihrer Spielzeit verbringen werden. Besonders spannend ist, dass die Spieler in dieser Zeit in die Rolle eines Mannes schlüpfen, der im Amsterdam des Jahres 1666 als Katze existiert und ein Verbündeter der Hauptheldin Noah Brooklyn ist. Dieser Mann hat im Jahr 1999 ebenfalls eine Katze, die sich jedoch als Hexe entpuppt. Desilets verriet außerdem, dass 1666: Amsterdam eine Art Bibliothek enthalten wird, in der die Spieler mehr über die Spielwelt und ihre Geschichte erfahren können. Er erwähnte auch, dass er erwägt, das Spiel in Zukunft zu einer Franchise auszubauen – vorausgesetzt, das Originalspiel erzielt gute Ergebnisse.

Freut ihr euch schon auf 1666: Amsterdam – das neue Spiel von Assassin's Creed-Schöpfer Patrice Désilets und seinem Studio Panache Digital Games? Teilt eure Meinung in den Kommentaren unten mit!

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Das Spiel erscheint für PC (Steam und Epic Games Store), ein Veröffentlichungsdatum steht aber noch nicht fest. Der Prolog ist ab sofort spielbar.

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