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Insider enthüllte neue Details zu „Resident Evil Veronica“ – unerwarteter spielbarer Charakter, Crafting und mehr
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Insider enthüllte neue Details zu „Resident Evil Veronica“ – unerwarteter spielbarer Charakter, Crafting und mehr

Im vergangenen Monat kündigte Capcom nach zahlreichen Gerüchten und Spekulationen endlich das Remake von „Resident Evil Code: Veronica“ aus dem Jahr 2000 an, das nun den Titel „Resident Evil Veronica“ trägt. Diese Ankündigung bildete den Auftakt der Präsentation beim Summer Game Fest, doch seitdem hat das Studio nur wenige Informationen zu dem kommenden Projekt preisgegeben, dessen Veröffentlichung für nächstes Jahr geplant ist.

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Unterdessen teilte der Insider Marcox auf seiner X-Seite einige neue Details zu „Resident Evil Veronica“ mit – insbesondere darüber, wie Capcom die Physik der RE-Engine verbessert und das Crafting-System aktualisiert hat; Der Insider enthüllte zudem Details zu einem der Schauplätze im Spiel sowie zu Gegnerbegegnungen und bestätigte, dass das Spiel eine „Prequel-Minikampagne“ mit einem unerwarteten spielbaren Charakter enthalten wird. Seinem Beitrag zufolge handelt es sich bei diesem Charakter wahrscheinlich entweder um Alfred Ashford oder Albert Wesker, wie ihr unten sehen könnt:

Im „Veronica“-Remake wurde eine versteckte, verschlüsselte Datei namens „ASH_MEM_00“ entdeckt; dieser Code bestätigt, dass Capcom eine kurze Prequel-Minikampagne entworfen hat, in der man einen völlig unerwarteten Charakter spielen wird.

Was weitere mögliche Details zu „Resident Evil: Veronica“ angeht, so behauptet Marcox, wie oben erwähnt, dass Claire Redfield in der Lage sein wird, an einer speziellen Werkbank Waffen und Munition herzustellen, indem sie Säuren aus dem Blut von Zombies und anderen Gegnern extrahiert. Außerdem kann sie diese Säuren mit Pfeilen kombinieren, wodurch diese gegen die Rüstung spezieller Monster vom Typ „Jäger“ wirksam werden. Somit werden diese verschiedenen Flüssigkeiten sowie Claires rote Jacke die Auswirkungen verschiedener chemischer Reagenzien, aber auch von Blut und Schmutz „zu spüren bekommen“ – diese Spuren können während des gesamten Spiels auf ihrer Jacke sichtbar bleiben.

Marcox fügte außerdem hinzu, dass Capcom bei „Resident Evil Veronica“ erhebliche Verbesserungen an der Schussmechanik und am Leveldesign vorgenommen habe. So erwähnte er beispielsweise, dass Schüsse in engen Gängen die Wände zum Vibrieren bringen und Glasbehälter herunterfallen lassen würden, was die Spieler dazu zwinge, sich schnell mit schlafenden „Hunter“-Monstern auseinanderzusetzen. Zudem wird eines der Labore im Spiel einem Labyrinth ähneln, das nur schwach von rotem Licht beleuchtet wird. Claire muss ein chemisches Abflusssystem aktivieren, um die mit dem T-Veronica-Virus kontaminierten Gänge zu desinfizieren, und erst dann kann sie weiter vorankommen.

Bislang ist keiner dieser Berichte bestätigt, daher sollte man diese Informationen mit Vorsicht genießen.

Freut ihr euch auf die möglichen neuen Details zu „Resident Evil Veronica“? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren unten mit!

Das Spiel erscheint 2027 für PC, Xbox Series X/S, PlayStation 5 und Nintendo Switch 2.

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