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EGW-NewsDie Fortsetzung von „Blood of Dawnwalker“ könnte ihre umstrittene Zeitmechanik fallen lassen
Die Fortsetzung von „Blood of Dawnwalker“ könnte ihre umstrittene Zeitmechanik fallen lassen
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Die Fortsetzung von „Blood of Dawnwalker“ könnte ihre umstrittene Zeitmechanik fallen lassen

Konrad Tomaszkiewicz, Geschäftsführer und CEO von Rebel Wolves, hat gegenüber Eurogamer erklärt, dass das Studio noch nicht entschieden habe, ob die charakteristische Zeitmechanik, die die Spieler von „The Blood of Dawnwalker“ gespalten hat, in zukünftigen Spielen der Reihe wieder zum Einsatz kommen wird.

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The Blood of Dawnwalker sequel might drop its controversial time mechanic 1

Laut Tomaszkiewicz hängt die Entscheidung über die Zeitmechanik vollständig von der jeweiligen Geschichte ab, die das Studio in zukünftigen Teilen erzählt. „Wir werden damit experimentieren. Wenn es Teile der Geschichte oder die gesamte Geschichte gibt, zu denen sie passt, dann werden wir sie einsetzen. Wenn wir Geschichten haben, zu denen sie nicht passt, werden wir sie nicht erzwingen“, erklärte der Direktor. Er fügte hinzu, dass Rebel Wolves das System in erster Linie nutzen möchte, um die Spannung an bestimmten Stellen der Handlung zu steigern, anstatt es als verbindliche Formel für jedes Spiel des Studios zu betrachten.

Zur Erinnerung: So funktioniert die Mechanik derzeit: Die Spieler haben 30 Tage und 30 Nächte Zeit, um Coens Familie vor dem Vampir Brencis zu retten. Die Zeit schreitet nur voran, wenn Quests abgeschlossen oder vorangetrieben werden, und wenn Spieler Punkte für bestimmte Fähigkeiten ausgeben; bei gewöhnlicher Erkundung oder Kämpfen mit Wildtieren läuft die Zeit nicht ab.

The Blood of Dawnwalker sequel might drop its controversial time mechanic 2

Tomaszkiewicz bestreitet nicht, dass das System bei den Fans auf viel Kritik gestoßen ist, und er räumt ein, dass es Mods gibt, die das Zeitlimit vollständig aufheben. Dennoch ermutigte er die Spieler, das Spiel zunächst mit laufender Uhr auszuprobieren: Seinen Angaben zufolge hat Rebel Wolves das Projekt so ausbalanciert, dass rund 80 Prozent der Inhalte sogar innerhalb der 30-Tage-Frist abgeschlossen werden können. Der Direktor zog zudem eine Parallele zur „Witcher“-Reihe, in der verzweigte Handlungsentscheidungen die Spieler ebenfalls daran hindern, jedes mögliche Ergebnis in einem einzigen Durchgang zu erleben.

Obwohl „The Blood of Dawnwalker“ erst vor wenigen Wochen, am 3. September 2026, erschienen ist und sich innerhalb der ersten zwei bis drei Tage über eine Million Mal verkauft hat, hat Rebel Wolves bereits mit der Suche nach einem leitenden Autor begonnen, der am nächsten Kapitel der Saga arbeiten soll. Das Spiel wurde als erster Teil einer größeren Reihe in sich abgeschlossener Geschichten konzipiert, die Coen durch verschiedene Epochen begleiten, und das Studio gab außerdem bekannt, dass es „andere verrückte Ideen“ untersucht, die das Spielerlebnis zukünftiger RPGs des Studios verändern könnten.

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