MetaMask und Mastercard bringen Krypto-Karte in den USA auf den Markt
Consensys, der Entwickler der beliebten Krypto-Wallet MetaMask, hat die öffentliche Einführung der MetaMask Card in den USA bekannt gegeben. Diese in Zusammenarbeit mit Mastercard realisierte Initiative ermöglicht es Nutzern, ihre Krypto-Assets direkt aus der MetaMask-Wallet im Alltag auszugeben, ohne vorher Guthaben aufladen zu müssen. Die Karte ist landesweit erhältlich, auch im Bundesstaat New York, wo zuvor strenge regulatorische Beschränkungen für Krypto-Tools galten.
Wie @MetaMask in der offiziellen Ankündigung auf X mitteilte: „Die Zukunft beginnt JETZT. MetaMask Card ist ab sofort in den USA verfügbar.“ Der Launch folgt auf ein erfolgreiches Pilotprojekt, das auf der ETH Denver 2025 vorgestellt wurde, und erweitert die Verfügbarkeit des Produkts, das zuvor in Europa, Großbritannien und anderen Ländern getestet wurde.
Hauptmerkmale der MetaMask-Karte
- Nutzer behalten bis zum Kaufzeitpunkt die volle Kontrolle über ihre Krypto-Assets. Die Karte wandelt Kryptowährungen in Echtzeit über das Mastercard-Netzwerk in Fiatgeld um und ermöglicht so Zahlungen an über 150 Millionen Akzeptanzstellen weltweit.
- Es gibt eine virtuelle Karte (kostenlos, mit 1% Cashback in mUSD) und eine Premium-Version namens Metal Card für 199 US-Dollar pro Jahr, die 3% Cashback auf die ersten 10.000 US-Dollar Umsatz, keine Gebühren für Auslandstransaktionen und zusätzliche On-Chain-Prämien (z. B. durch die Integration mit Aave) bietet.
- Die Karte unterstützt Apple Pay und Google Pay für Sofortzahlungen. Sie wird von der Cross River Bank (FDIC-versichert) ausgestellt und nutzt die Mastercard Digital First-Technologie für schnellen Zugriff. Zu den weiteren Funktionen gehören Schutz vor Identitätsdiebstahl, Haftungsfreistellung bei unautorisierten Transaktionen und Preisschutz.
- Die Karte ist in 49 Bundesstaaten (mit Ausnahme von Vermont) erhältlich, wobei zur Einhaltung der Vorschriften eine obligatorische Identitätsprüfung erforderlich ist.
Warum ist das wichtig für die Kryptoindustrie?
Diese Einführung ist ein bedeutender Schritt zur Integration von Kryptowährungen in das traditionelle Finanzwesen. Anders als Karten von Coinbase oder Crypto.com betont die MetaMask Card das Prinzip der Selbstverwahrung. Nutzer können ihre Vermögenswerte direkt aus ihrer Wallet ausgeben, ohne die Kontrolle an die Plattform abzugeben. Analysten weisen darauf hin, dass dies den Wettbewerb auf dem Markt für Kryptokarten verschärfen könnte. MetaMask konkurriert hier mit führenden Anbietern durch eine einzigartige Kombination aus Komfort und Sicherheit.

Den Daten zufolge erfreut sich die MetaMask Card bereits großer Beliebtheit: Die Ankündigung auf X erhielt in den ersten Tagen über 1.600 Likes und 200.000 Aufrufe. Die Partnerschaft mit Mastercard und Baanx (jetzt Monovate) gewährleistet die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und macht das Produkt für die breite Masse zugänglich.
Um die Karte zu erhalten, können sich Nutzer über die MetaMask-App registrieren, indem sie die KYC-Prüfung abschließen.

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