Gerüchte: Turnierbetreiber Nerd Street Gamers erwägt, die Bühne zu verlassen oder sich zu verkaufen

Laut The Esports Advocate erwägt der nordamerikanische Turnierbetreiber Nerd Street Gamers, die Szene zu verlassen oder sich zu verkaufen. Das Unternehmen steht vor ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten und prüft nun die nächsten Schritte, um aus dieser Situation herauszukommen.

Es wird berichtet, dass das Management von Nerd Street Gamers aktiv nach Wegen sucht, um aus der Verschuldung herauszukommen. Insbesondere ging der Turnierbetreiber auf Unternehmen wie Belong Gaming Arenas, eFuse, PlayFly Esports/PlayFly Sports und LeagueSpot sowie den Risikokapitalfonds SeventySix Capital zu und bot eine mögliche Übernahme oder zusätzliche Investition in das Projekt an.

Somit kann Nerd Street Gamers sowohl seine Vermögenswerte an Konkurrenten verkaufen als auch zusätzliche Investitionen von außen anziehen, um seine Arbeit in der Branche fortzusetzen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Materials äußerten sich die Parteien nicht zu den Gerüchten.

Denken Sie daran, dass kürzlich Informationen über die Reduzierung der Mitarbeiterzahl bei Nerd Street Gamers um ein Viertel vorlagen. Darüber hinaus schuldet der Turnierveranstalter den Teilnehmern ihrer vergangenen VALORANT-Meisterschaften Preisgelder. Dann stellten die Unternehmensführer fest, dass sie daran arbeiteten, Schulden zu begleichen, aber anscheinend hatte sich die Situation nicht vom "toten Punkt" entfernt.

Laut der Quelle veranstaltet Nerd Street Gamers immer noch Online-Turniere und hat noch keinen Insolvenzschutz beim United States Bankruptcy Court für den Eastern District of Pennsylvania beantragt. Es ist wahrscheinlich, dass sich die Situation in naher Zukunft aufklären wird, da der Turnierbetreiber weiterhin nach Optionen suchen wird, um aus einer schwierigen Situation herauszukommen.