EGW-News„Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ erreicht zwei Millionen verkaufte Exemplare und stellt einen neuen Steam-Rekord für die Reihe auf
„Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ erreicht zwei Millionen verkaufte Exemplare und stellt einen neuen Steam-Rekord für die Reihe auf
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„Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ erreicht zwei Millionen verkaufte Exemplare und stellt einen neuen Steam-Rekord für die Reihe auf

Ubisoft gab auf X bekannt, dass „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ am Erscheinungstag zwei Millionen Mal verkauft wurde – eine Zahl, die der Publisher als starken Start bezeichnete. Ubisoft gibt selten Verkaufszahlen bekannt, sodass es keinen direkten Vergleich zu früheren „Assassin’s Creed“-Spielen gibt, doch das Unternehmen machte hier eine Ausnahme und erklärte, es gehe davon aus, dass sich dieses Tempo fortsetzen werde, je mehr Spieler das Spiel kaufen.

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„Dash my Buttons… ‚Assassin’s Creed Black Flag Resynced‘ hat bereits die Marke von 2 Millionen verkauften Exemplaren überschritten! Egal, ob ihr wieder mit uns in See sticht oder zum ersten Mal an Bord der Jackdaw geht: DANKE aus tiefstem ARR-Herzen.“

— Assassin’s Creed

Das Remake führte am 9. Juli, dem Tag seiner Veröffentlichung, die Twitch-Charts an und lockte fast 100.000 Spieler auf Steam online, wobei die Zahl der gleichzeitigen Nutzer einen Höchststand von 99.451 erreichte. Ubisoft gab an, dass dies die höchste jemals für einen „Assassin’s Creed“-Titel auf Steam verzeichnete Anzahl gleichzeitiger Spieler sei und damit den bisherigen Franchise-Rekord von 64.825, aufgestellt von „Assassin’s Creed: Shadows“, übertreffe.

Assassin's Creed Black Flag Resynced Sails to Two Million Sales and a Franchise Steam Record 1

Die Kritiker kamen noch vor den Verkaufszahlen zu demselben Urteil. Die Rezensenten lobten, dass Ubisoft ein gelungenes Remake geschaffen habe, und hoben insbesondere die Grafik sowie die Verbesserungen beim Kampf- und Schiffs-Gameplay hervor. Das Spiel erreicht auf Metacritic eine Bewertung von 84 auf Basis von 72 Rezensionen und auf OpenCritic eine Bewertung von 87, wobei 94 Prozent der Kritiker es empfehlen – damit ist es das am besten bewertete „Assassin’s Creed“-Spiel seit 13 Jahren und liegt über jüngeren Titeln wie „Odyssey“ mit 83.

„Black Flag Resynced“ spielt im Goldenen Zeitalter der Piraterie und versetzt die Spieler in die Rolle von Edward Kenway, einem Piratenkapitän, der in den jahrhundertealten Kampf zwischen Assassinen und Templern hineingezogen wird.

„Auf seiner Suche nach Ruhm und Reichtum kreuzen sich Edwards Wege mit legendären Figuren wie Blackbeard, Anne Bonny und Calico Jack, während das Schicksal all dessen, was die Piraten aufgebaut haben, auf dem Spiel steht.“

— Ubisoft

Das Spiel ist für PC über Steam, Steam Deck, den Epic Games Store und Ubisoft+ sowie für PS5 und Xbox Series erhältlich. Schätzungen auf Basis von HowLongToBeat-Daten beziffern die Spieldauer der Hauptgeschichte von „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ auf etwa 30 Stunden, wobei der vollständige Durchgang eher bei 70 Stunden liegt, nachdem Ubisoft gegenüber dem Original etwa sechs Stunden an Inhalt hinzugefügt hat.

Nicht alle Reaktionen waren positiv. Auf Steam liegt die positive Bewertung des Spiels bei 52 Prozent, wobei Spieler den Ubisoft-Launcher, eine Begrenzung auf 30 FPS in Zwischensequenzen, das überarbeitete Kampfsystem, den Verlust der versteckten Klinge als einsetzbare Waffe sowie die Lebensbalken der Gegner, die manche Gegner zu Mini-Bossen machen, kritisieren. Rezensenten, denen das Spiel gefiel, hoben die Grafik, die Optimierung und das auf Stealth ausgerichtete Missionsdesign hervor. Die schärfsten Kritikpunkte richten sich gegen die Monetarisierung, da der kosmetische DLC für „Assassin’s Creed Black Flag Resynced“ teurer ist als die Deluxe-Edition des Spiels. Ich sehe die Kritik an den Mikrotransaktionen als vorhersehbaren Haken, denn Ubisoft hatte bei der Ankündigung im April bestätigt, dass das Remake ohne DLC erscheinen würde, und Leaks deuteten ohnehin auf ein umwerfendes Edward-Kenway-Kosmetikpaket hin.

„Das sind Inhalte, die aus dem Spiel entfernt und dann wieder verkauft wurden – Ubisofts Gier kennt keine Grenzen.“

— Pirat_Nation

Die Veröffentlichung ging zudem mit Entlassungen einher. Insider Gaming berichtete, dass 51 Entwickler bei Ubisoft Barcelona, dem Team hinter „Black Flag Resynced“, entlassen wurden und dass das Remake ihr letztes Projekt war. Ich muss immer wieder an diese 51 Entwickler denken, die den größten Launch der Reihe auf den Markt gebracht haben und ihren Job verloren haben, sobald dieser abgeschlossen war.

Das Remake lag bereits vor der Veröffentlichung vor „Assassin’s Creed Shadows“ im Rennen. Allein die Vorbestellungen brachten bei rund 300.000 Verkäufen etwa 14 Millionen Dollar ein und übertrafen damit die Gesamtumsätze von Ubisofts anderem Piratenspiel, „Skull & Bones“ aus dem Jahr 2024. Das spricht für weitere Remakes, wobei sich ein Remake von „Assassin’s Creed 1“ (2007) als wahrscheinlicher nächster Schritt abzeichnet.

Lesen Sie auch: Ubisoft hat begonnen, ein Remake des ursprünglichen „Assassin’s Creed“ aus dem Jahr 2007 anzuteasern, wobei die Serienfigur Desmond Miles in neuen Animus-Datendateien auftaucht.

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