Ein Insider enthüllte Anikas ersten Look in Assassin’s Creed Codename Hexe – und wurde daraufhin von Ubisoft gesperrt.
Ubisoft arbeitet angeblich weiterhin intensiv an Assassin's Creed Codename Hexe – dem nächsten Hauptteil der Reihe, der bereits 2022 angekündigt wurde. Offizielle Details gibt das Studio jedoch noch nicht bekannt, weshalb der zuverlässige Insider Rogue dies in seinem Namen tut, indem er diverse Leaks veröffentlicht – und dieses Mal hat es ihn teuer zu stehen gekommen.
Letzte Woche enthüllte Rogue, dass Codename Hexe im Juni 2027 erscheinen soll und teilte Details zu den verschiedenen Editionen, dem Preis und sogar exklusive Informationen zur Story und zum Gameplay. Während Ubisoft damals offenbar keine Anstalten machte, auf das Leak einzugehen, hatte der Insider dieses Mal weniger Glück. Auf seiner X-Seite veröffentlichte er weitere Bilder aus einer frühen Version von Assassin's Creed Codename Hexe – einen ersten Blick auf die Hauptfigur Anika, einen beeindruckend aussehenden NPC und eine Aufnahme aus der geschlossenen Testphase. Auf einem anderen Account schrieb Rogue, dass seine Hauptseite von Ubisoft gemeldet und daraufhin sofort gesperrt wurde. Fans konnten jedoch noch einige Bilder sichern, bevor die Seite offline ging. Diese findet ihr unten zusammen mit Rogues Statement.
Ubisoft hat so viele DMCA-Meldungen verschickt, dass mein Konto innerhalb von 5 Sekunden gesperrt wurde.


Wie bekannt, spielt Codename Hexe im Heiligen Römischen Reich des 16. Jahrhunderts. Laut demselben Leak, der von Rogue veröffentlicht wurde, erwartet die Spieler eine riesige Karte mit einer linearen Handlung und einer Vielzahl von Schauplätzen, darunter Wälder, Dörfer und Städte. Alle magischen Elemente wurden angeblich entfernt, aber das Spiel wird die Angstmechanik aus dem Jack-the-Ripper-DLC für Assassin's Creed Syndicate beinhalten – Anika kann sie nutzen, um NPCs einzuschüchtern, die im Gegenzug ihr Verhalten genau beobachten werden. Rogue behauptete außerdem, Codename Hexe werde eine bessere Grafik als Assassin's Creed Shadows bieten, während Parkour und andere Animationen eher an die älteren Titel der Reihe anknüpfen. Einem weiteren Gerücht zufolge könnte Ubisoft nächsten Monat auf der Gamescom 2026 einen offiziellen Einblick in das Spiel geben.
Erwähnenswert ist auch, dass Assassin's Creed Black Flag Resynced, das am 9. Juli erschienen ist, ein Easter Egg zu Codename Hexe enthält – jener Kirche, die in den Animus-Dateien des Spiels zu finden ist und laut Rogue eine wichtige Rolle im neuen Titel spielen wird. Dies könnte ein weiteres Indiz dafür sein, dass Ubisoft das Spiel bald enthüllen wird.
Assassin's CreedBlack Flag Resynced erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Letzte Woche bestätigte Ubisoft, dass sich das Remake plattformübergreifend 3 Millionen Mal verkauft hat und laut Kritikern nach wie vor das am besten bewertete Spiel der Reihe der letzten 13 Jahre ist. Das Spiel ist ab sofort für PC, Xbox Series X/S und PlayStation 5 erhältlich.
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