Star Wars: Galactic Racer bietet neben Podracing auch umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
Die Ankündigung von Star Wars: Galactic Racer bei den The Game Awards 2025 sorgte für Aufsehen. Der Enthüllungstrailer zeigte Hochgeschwindigkeits-Action, schien aber die klassischen Podracer aus der Vergangenheit der Franchise auszulassen, was bei den Fans für Unruhe sorgte. Ein kurzer Blick auf Sebulba am Ende des Trailers ließ Hoffnung aufkeimen, die der Entwickler des Spiels nun untermauert hat. Matt Webster, CEO und Mitbegründer von Fuse Games, bestätigte die Rückkehr des kultigen Rennstils. Das Spiel selbst spielt nach dem Fall des Imperiums, Jahrzehnte nach der Blütezeit des Podracing, wie sie in den Filmen der Prequel-Trilogie zu sehen ist.
Man kann doch nicht wirklich ein Star Wars-Rennspiel machen, ohne Podracing zu spielen, oder? Der Kern des Spiels besteht darin, ein Elite-Rennpilot in der Galaktischen Liga zu werden, und Podracing ist der Höhepunkt von Geschwindigkeit und Rennen in der Star Wars-Galaxie.
- Matt Webster
Das Entwicklerteam von Fuse Games hat den Wunsch geäußert, über ein einziges Rennformat hinauszugehen. In einem Gespräch mit GamesRadar erklärte Webster die Absicht des Studios, innovativ zu sein und gleichzeitig das Erbe vergangener Star Wars-Renntitel zu respektieren. Das Ziel ist es, eine breite Palette von Rennerfahrungen zu bieten, indem man verschiedene Fahrzeugtypen einbezieht. Dieser Ansatz soll den Spielern die Möglichkeit geben, bekannte Fahrzeuge neben völlig neuen, für das Spiel entwickelten Fahrzeugen zu steuern.
Wir wollten mehr tun - uns auf mehrere Fahrzeugtypen und verschiedene Geschwindigkeitsausdrücke stützen, um den Spielern ein breites Spektrum an Erfahrungen zu bieten. Galactic Racer bietet den Spielern die Möglichkeit, Fahrzeuge zu steuern, die sie kennen und lieben, aber auch solche, die sie noch nie zuvor erlebt haben, und das in einer Reihe von Solo- und Mehrspieler-Modi.
- Matt Webster
Die Designphilosophie des Spiels verbindet Zugänglichkeit mit Komplexität. Webster beschreibt es als ein Spiel, das an die Burnout-Reihe erinnert, aber mit "echter Tiefe in allen Systemen". Zu dieser Tiefe gehört ein Fortschrittssystem, das an die Beherrschung und Wiederspielbarkeit gebunden ist. Die Spieler werden die Möglichkeit haben, unter die Motorhaube ihrer Fahrzeuge zu gelangen. Die Anpassungsoptionen werden es ermöglichen, sowohl das Aussehen als auch die Leistungsmerkmale eines Fahrzeugs zu verändern. Webster wies darauf hin, dass im gesetzlosen Outer Rim die Art und Weise, wie ein Rennfahrer auf der Strecke erscheint, genauso wichtig sein kann wie sein Können. Das Spiel soll 2026 für den PC erscheinen. Die Spieler erwarten das Erscheinen von Star Wars: Galactic Racer auf Steam sowie auf PlayStation 5 und Xbox Series X/S.
Die primäre Kameraperspektive ist die Third-Person-Perspektive, ein Element, das laut Webster einen "enormen Aufwand" erfordert, um das Spielgefühl zu perfektionieren. Andere Kameraoptionen werden verfügbar sein, um verschiedenen Spielstilen gerecht zu werden. Einige Perspektiven werden die Kamera näher an das Fahrzeug heranbringen, um das Geschwindigkeitsgefühl zu verstärken und das für enge Rennen erforderliche Situationsbewusstsein zu schaffen. Außerdem wird es eine Ego-Pilotenperspektive geben, die ein noch intensiveres, kinoreifes Erlebnis bietet. Die Details zu den Spielmodi umfassen eine einzigartige, auf Läufen basierende "story-driven campaign" und den Standard-Mehrspielermodus "Spieler gegen Spieler", wobei auch einige andere Solo- und Mehrspielerangebote erwähnt werden.
Lesen Sie auch: Ein neuer Bericht deutet darauf hin, dass ein dritter Teil der Star Wars Jedi-Franchise früher als erwartet veröffentlicht werden könnte. Obwohl Respawn und Electronic Arts die Entwicklung des Spiels nicht offiziell bestätigt haben, gibt es immer wieder Spekulationen über das Spiel.
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