Das neueste Update zu The Last Caretaker: Laserhaie, Begleitroboter und Weltraumdiplomatie
Channel37s Ozean-Survival-Simulation „The Last Caretaker“ hat seit dem Alpha-Start im November ihr drittes großes Update veröffentlicht, und „Curiosity Wakes“ macht die tonale Bandbreite des Spiels schwerer denn je zu fassen. Was mit der Prämisse begann, dass ein Android die letzten menschlichen Samen von einer überfluteten postapokalyptischen Erde birgt, den Lazarus-Komplex reaktiviert und die Menschheit zu den Sternen schickt, hat nun seine bisher exzentrischste Neuerung hervorgebracht: Haie mit Laserstrahlen auf dem Kopf.
The Last Caretaker auf Steam bietet aktuell eine kürzlich aktualisierte Demo an, die das Startgebiet erweitert und weitere erkundbare Regionen hinzufügt, bevor ein Kauf erforderlich ist – ein idealer Einstiegspunkt angesichts des Umfangs von Curiosity Wakes. Die Laserhaie gesellen sich zu zwei weiteren neuen Feindvarianten: Rammhaien und Erzengeln. Die erste Kategorie ist selbsterklärend. Die zweite ist weniger eindeutig, aber angesichts des bekannten Musters eskalierender Gefahren im Spiel dürfte die Begegnung wohl kaum angenehm verlaufen.
Spieler müssen sich diesen Bedrohungen nicht länger allein stellen. Das Update führt zwei einsetzbare NPC-Begleiter ein. Der erste, genannt „Sweetheart“, ist ein mobiler Geschützturm mit Katzengesicht. Der zweite ermöglicht es Spielern, Schwärme spinnenroboterartiger Kreaturen zu erschaffen, um Feinde durch ihre schiere Anzahl anstatt durch individuelle Feuerkraft zu überwältigen. Channel37 hat beiden unterschiedliche Rollen gegeben – eine stationär und defensiv, die andere schwärmend und aggressiv –, ohne dass sich ihre Funktionen überschneiden.

Curiosity Wakes bietet mehr als nur Kämpfe. Erstmals können Spieler ihre Roboter individuell anpassen und so das Aussehen ihres Automaten-Protagonisten verändern. Mehrere neue Quests und zusätzliche Orte erweitern die Erkundungsmöglichkeiten, während weitere Leistungsoptimierungen die typischen Hintergrundprobleme beheben, die sich während der langen Early-Access-Phase ansammeln. Besonders spannend ist die Einführung des Rates der Menschheit – ein Terminal, über das Spieler Kontakt zu den Menschen aufnehmen können, die zuvor mit dem Lazarus-Komplex ins All geschickt wurden. Welche Aktionen diese Überlebenden über das Terminal ausführen können, verrät Channel37 nicht. Spieler werden im Spiel darauf stoßen, bevor sie eine Erklärung erhalten.

Dies ist das dritte größere Update seit der Alpha-Version im November, und das Tempo der Neuerungen war konstant. Das Februar-Update fügte einen Jetski und zwei neue Biome hinzu. Im Dezember 2025 folgten ein Gabelstapler und ein Kompostsystem zur Biokraftstofferzeugung. Die Erweiterungen sind so vielfältig, dass Channel37 eher auf ein vielschichtiges Spielerlebnis hinarbeitet, als eine einzelne zentrale Mechanik auszubauen.
Ich empfinde das Spiel stellenweise als wahrhaft meditativ – eine Art von entschleunigter Erfahrung, wie sie Survival-Simulationen bieten können, wenn sie nicht ständig auf Dringlichkeit drängen. Der Kern des Spiels – Ressourcen sammeln, den Roboter instand halten und auf den Raketenstart hinarbeiten – besitzt eine stille Tiefe, die die meisten actionreichen Spiele nicht erreichen. Die Einschränkung besteht meiner Ansicht nach darin, dass mit dem Raketenstart und dem Aufbruch der Menschheit die zentrale Mission erfüllt ist und die Welt Gefahr läuft, ihren Sinn zu verlieren – ein häufiges Problem für den Erzählbogen dieses Genres. Die Mechanik des Rates der Menschheit ist gerade deshalb interessant, weil sie darauf hindeutet, dass Channel37 sich Gedanken über die Zeit danach gemacht hat. Ein Kommunikationskanal zu den Geretteten, mit Aktionen, die diese aus der Ferne ausführen können, ist eine strukturelle Antwort auf das Vakuum nach dem Start. Ob diese Lücke gefüllt wird, hängt davon ab, welche Aktionen sich letztendlich als solche erweisen.
The Last Caretaker startete im November 2025 im Early Access. Channel37 gab damals an, dass das Spiel mindestens ein Jahr lang in dieser Phase bleiben würde, während das Studio an einer finalen, ausgereiften Version arbeitete. Drei große Inhaltsupdates innerhalb von etwa vier Monaten deuten darauf hin, dass der Entwicklungsplan eingehalten wird. Das Update „Curiosity Wakes“ fügt so viele neue Systeme hinzu – Begleitertypen, Anpassungsmöglichkeiten, das Ratsterminal –, dass jedes einzelne in zukünftigen Patches erweitert werden kann, anstatt bereits vollständig abgeschlossen zu sein.
Die verbesserte Demo auf Steam bietet neuen Spielern einen umfassenderen Einblick in das Spiel, bevor sie sich endgültig entscheiden. Channel37 hat noch keinen Zeitplan für das vierte Update bekannt gegeben.
Lesen Sie auch: Der Steam Spring Sale 2026 läuft aktuell und dauert eine Woche bis Ende März. Valve hat den Sale mit einem Trailer angekündigt, der eine Reihe bekannter Titel vorstellt. Die Aktion umfasst eine große Auswahl an Spielen zu reduzierten Preisen – eine gute Gelegenheit, The Last Caretaker oder andere kürzlich erschienene Titel günstiger Ihrer Bibliothek hinzuzufügen.
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